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DJ Spike [ˈdiːdʒeɪ 'speik] (*06.02.0001 nDG. in Hamburg) ist ein deutscher DJ, Rennfahrer und Knuddelbär. Seit dem April des Jahres 2011 ist er offiziell Autobesitzer und macht die Straßen der Hansestadt unsicher.

In den 2000er Jahren war er zusammen mit dem Räpper Dosnfudder für Songs wie "Crank Generation", "Get it High" und den nummer 1 Hit "Schwein" bekannt.

KindheitEdit

Spike ist der Sohn von Dumbo und der Prinzessin aus den Mario Adventures. Fast seine gesamte Jugend verbrachte er in dem VW Bus, in dem er auch geboren wurde.

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Spike beim Babyschwimmen im Sommer 1990

Noch heute kann man dieses mittlerweile unbewohnte Modell in einer Seitenstrasse im Süden Hamburgs bewundern. Spike hat eine Schwester (Nenny), die sich ihm aber durch eine richterliche Verfügung nurnoch in einer Burka nähern und ansprechen darf.

Im Vergleich zu anderen Kindern war Spike bereits im Alter von neun Monaten komplett ausgewachsen und konnte bereits einen Monat später die Telefonnummer von Joey's Pizza auswendig. Gerüchte besagen, er wurde von seinem Vater gestillt, was erklären könnte, warum er immer wieder Fellknäule auswürgen musste. Bestätigen konnte dies bis heute weder die Wissenschaft, noch Spike selbst.


1994 - 2000 Schule und frühe WerkeEdit

Nach seiner Einschulung im Jahre 1994 wurde er schnell zu einem beliebtesten Jungen seiner Klasse, was wohl auch daran lag, dass er ballrund war und sich somit ideal für Mannschaftssportarten eignete. Legenden besagen, dass Spike deshalb geärgert wurde, weil er so niedlich sei und dadurch die hübschen Mädchen herbeieilen würden, um ihn zu beschützen. Bis heute zweifeln seine Biografen dies an, da ihnen zufolge "süß" nicht gleichbedeutend mit "sabbernd und übergewichtig" sein kann.

In seiner Freizeit ließ er sich trotz des "Light-Mobbings" nicht davon abhalten, seine Leidenschaft für Musik, Sport und Pringles auszuleben. So beendete die Band Cradle of Filth bis 2007 alle ihre Konzerte mit einem lauten "Wuaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahrrrr!", was auf Englisch "Hoch lebe DJ Spike" bedeutet.


2000 - 2006 Beginn einer DynastieEdit

Im Alter von zwölf Jahren begann Spike mit dem schreiben von Klassik-Kompositionen. Darunter zu finden sind Symphonien, sowie vereinzelte Sonaten. Kritiker behaupten jedoch, es handele sich hierbei lediglich um seine Mathehausaufgaben. Bis heute schwören jedoch Fans und Freunde auf seine Werke wie "Kettenaufgabe" und "Seite 43". Zu dieser Zeit entwickelte er auch seine Signatur, welche sich in keinster Weise von seiner üblichen Handschrift unterschied. Forscher aus aller Welt versuchten sich an einem seiner wohl berühmtesten Schriftstücke (genannt der Spiky-Code). Nach viereinhalb Jahren Arbeit mit verschiedenster Techniken, unter anderem mit Hilfe einer Speziellen Lupe aus einem Yps-Heft, entschlüsselte man schließlich dieses Wunderwerk seines Geistes. Es lautete: "Bin gleich zurück!"

Eines Tages kaufte sich Spike den MAGIX Hiphop Maker. Dies wird bis heute als zweitwichtigstes Ereignis der menschlichen Geschichte angesehen (nach dem Dreh von "2 Girls 1 Cup"). Die daraus resultierenden Werke gelten als die vor allem Lyrisch wertvollsten Kulturgüter der Bundesrepublik Deutschland. Spike bekam dafür 2005 nach zwei erfolglosen Nominierungen endlich einen auf die Fresse.

2007 - heuteEdit

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2007 startete Spike seine Karriere als Rennfahrer. Nachdem er dafür bekannt, sogar berüchtigt, wurde, in Kurve eins eines jeden Rennens, sich und mindestens vier andere Fahrer, zu Schrott zu fahren, wechselte er wenig später zur Playstation 3, die ihm bis heute 31 Weltmeistertitel, bei 324 Rennsiegen bescherte.

Neben dem Rennsport widmet sich Spike auch immer wieder dem Fußball. Aktuell ist er einer der Topverdiener (null komma nichts pro Jahr; Quelle: Transfermarkt.de) beim FC Hecke, einem Team, bestehend aus alternden Busfahrern und Dosnfudder. Hier wurde er bekannt durch seine eigenartigen Tricks, wie dem Auutsch!, einem Spannschuss, meist bei rollendem Ball, bei dem er geschickt den Fuß so dreht, dass es scheint, er würde in den Boden treten und sich den Mittelfuß brechen. Gegner fürchten diese Attacke, da der Ball in eine nicht vorherzuberechnende Richtung gespielt wird und der ausführende Spieler nach Ballabgabe wie wild, auf einem Bein, im Kreis hüpft und schreit.

Immer wieder ist Spike auch Trendsetter für Bewegungen und Körperhaltungen. Die Wohl berühmteste ist der gelbe Schnorchler, bei dem die Person, vor einem Pissoir stehend, langsam den Kopf richtung Wand drückt,
Drunk-urinal

gelber Schnorchler, hier mit Zuhilfenahme der Hände

um sich dann immer weiter nach unten zu arbeiten. Hierbei ist Körperspannung das A und O. Einem Zitat Spikes zufolge muss man nämlich "ziemlich stramm" dafür sein. besonders in überfüllten Hotels ist diese Technik meist die einzige Möglichkeit, einen adäquaten Schlafplatz zu finden. Allerdings besteht die Kunst darin, ein Urinal zu benutzen, dass einen Bewegungssensor besitzt, da andererseits die Gefahr besteht, die sogenannte Mundspülung zu versäumen, die als Ritterschlag des Schnorchelns gilt.

2011Edit

Anfang 2011 kam es zu einem Eklat, als Spike nach seinem morgentlichem Besuch auf der Schüssel, sich richtung Klo umdrehte und sagte:"du bist voll Scheiße!"... Die Folgen dieses kleinen Satzes waren nicht abzusehen. Was Spike nicht wusste, war, das die Kloschüssel sich so gekränkt fühlte, das diese kurz darauf vor Gericht zog und dafür sorgte, das Spike sich keinem Klo dichter als 5 Metern nähern darf. Zusätzlich wurde dem Klo sämtliche Gewinne zugesprochen, die Spike innerhalb von einem Jahr verbuchen konnte. Bereits 24 Stunden nach diesem Urteil gingen die ersten Menschen auf die Straße. Sie konnten es nicht mit ansehen, wie Spike immer auf der Mittelspur der Schnellstraße lief, um ja weit genug von den Toiletten der Wohnungen rundherum zu sein. Experten schätzten die Zahl der Demonstranten nach einer Woche bereits auf über 10000! Dieses Urteil machte schlagzeilen, sodass der Verteidungsminister militärische Schritte nicht mehr ausschließen konnte. Nachdem der erste Monat rum war, Waren jeden Tag über 2,5 mio Menschen, in 7 verschiedenen Ländern auf der Straße, um für Spike zu kämpfen. Später stellte sich aber heraus, das die Leute in Griechenland und in Syrien nicht ausschließlich wegen dem Vorfall auf die Straße gingen.

Nachdem aber im 4. Monat Spike angeblich zum dritten mal den Jackpot geknackt hatte, wurden einige Leute Skeptisch und gingen der Sache nach. Die Spur führte zwar in die richtige Wohnung, jedoch hat die Schüssel, die Lottokugelziehmaschine so gehackt, das jeden Monat einmal die gewünschten Zahlen kamen. Spike erstattete sofort Anzeige und es kam zu einem Weiteren Verfahren. Am dritten Verhandlungstag sage Spike zum Richter :"ich bin beschissen worden!", worauf der Angeklagte sofort reagierte und rief:" jetzt weißt du mal wie das ist!" Dies wertete der Richter als Geständnis und hob die einstweilige Verfügung auf, sodass Spike endlich wieder sein Geschäft auf dem Pott verrichten durfte. Der Lottogewinn wurde ebenfalls Spike übertragen, der sofort die Rechnungen und Mahnungen (bezüglich: Urinieren in der Öffentlichkeit und Erregung öffentlichen Ärgernisses) bezahlte. Am Ende blieben Spike von den 26,5 Mio, die er zugesprochen bekam, 12,50 euro Schulden.